Presse
Uwe Buchmann - Portrait
10. Februar 2007 Solinger Morgenpost
Uwe Buchmann in Lederhosen

Auf den Konzertpodien Deutschlands ist Herr Buchmann zuhause, immer mehr Chöre verpflichten ihn als Solisten für ihre Konzerte. "Man bezeichnet mich als, Tenor aus der Klingenstadt, immer öfter" erzählte er lachend bei einem Gespräch mit unserer Zeitung. Obwohl er schon konzertant die Tenorparie des Tamino aus Mozarts Oper "Die Zauberflöte" gesungen hat, mangelte es ihm bisher aber an Erfahrung auf der Bühne. Das hat sich jetzt geändert, und sogar mit großem Erfolg. Für die Gesellschaft "Düsseldorfer Operette" unter der Leitung von Friedhelm Rosendorff studierte er die Rolle des Vogelhändlers Adam (Grüß euch Gott alle mit einander) für mehrere Aufführungen des "Vogelhändlers" von Carl Zeller ein. Die ersten Aufführungen der Operette im Theatersaal von Haus Lörick in Düsseldorf wurden umjubelt, auch der Solinger Bariton Wolfgang Krupp war im Emsemble. Weitere Aufführungen dieser Operette sind als Freiluftveranstaltungen im Sommer geplant. Uwe Buchmann kann sich nach diesem Erfolg nicht ausruhen, in der nächsten Woche geht es nach Hamburg zu einem Konzert mit dem dortigen Operettenchor. Im Juni singt der Tenor mit dem Bergischen Symphonikern, je zwei Konzerte unter dem Titel "Ein Lied geht um die Welt" sind in Remscheid und Solingen zu erleben. Und im Herbst geht es wieder zurück auf die Operettenbühne, die Düsseldorfer haben ihn gleich erneut engagiert. Der Tenorpart der Operette "Der Vetter aus Dingsda" wird seine zweite Bühnenrolle sein, aber ganz bestimmt nicht die Letzte….

18. Januar 2007 NNP Limburg/Elz
Ein grandioser Melodienzauber

….Orchesterleiter Manfred Becker konnte wieder den aus Solingen stammenden Tenor Uwe Buchmann gewinnen, der sich bereits im vergangenen Jahr in die Herzen der Konzertbesucher gesungen hat. Man sollte es nicht für möglich halten, ist aber so: eine Gruppe von Zuhörern aus Nachbargemeinden hat eine Fangemeinde gebildet, die unbedingt den neuen Stern am Operettenhimmel wieder in Elz erleben wollten…. nach der lebendigen und herzbewegenden Einleitung ("Grüß euch Gott") durch den Tenor Uwe Buchmann vorgetragen. Dann hörte das Publikum dem Liebesduett "Schenkt man sich Rosen in Tirol" in voller Begeisterung zu. Zuvor ließ Uwe Buchmann seinem Gesangstalent freien Lauf und erzielte grandiose Steigerungen, die sich auch im zweiten Teil fortsetzten. …

10. Januar 2007 Havelländer Tageblatt
Neujahrskonzert im ausverkauften Theatersaal des Kulturzentrums in Rathenow

Einen Ausflug in die zauberhafte Welt der Operette gab es beim Neujahrskonzert am Sonntag im Kulturzentrum. Das Philharmonische Kammerorchester Wernigerode unter musikalischer Leitung von Christian Fitzner spielte vor ausverkauftem Theatersaal weltbekannte Melodien. Gesanglich wurde dieses Konzert unterstützt von der schwedischen Sopranistin Miriam Sharoni und dem Tenor Uwe Buchmann. …. gesanglich hervorragend stand Tenor Uwe Buchmann der Sopranistin in nichts nach. Sein "O wie so trügerisch…" aus "Rigoletto" bewies seine fundierte Gesangsausbildung bei Prof. George Emil Crasnaru. Höhepunkte des Abends waren die Duette der beiden Sänger. Bei "Kosende Wellen" aus Léhars "Der Zarewitsch" trafen zwei ausgeprägte Stimmen aufeinander, die sich in einer perfekten Harmonie vereinten. Dieses Stück löste den ersten großen Applaussturm bei dem Publikum aus…. Bei "Als flotter Geist" aus dem "Zigeunerbaron" vorgetragen von Uwe Buchmann, ließ sich das Publikum sogar als Chor engagieren und kraftvoll hallte "Ja das alles auf Ehr" durch den Theatersaal…. das zweieinhalbstündige Konzert endete mit stehenden Ovationen, für ein fulminantes Neujahrskonzert.

10. Januar 2007
Neujahrskonzert im Rathenower Kulturzentrum

….zum dritten Mal in Folge eröffnete das Philharmonische Kammerorchester Wernigerode mit seinem Neujahrskonzert, das diesmal unter dem Motto "Zauber der Operette" stand, den Jahresreigen kultureller Veranstaltungen in der havelländischen Kreisstadt…..der Tenor Uwe Buchmann sang aus Verdis "Rigoletto" - "La Donna e Mobile" und begeisterte die Zuschauer…. bei dem Duett "Osoave fanciulla" aus der Puccini-Oper "La Boheme" wurden beide Solisten und das Kammerorchester Wernigerode unter der Leitung von Christian Fitzner mit tosendem Beifall belohnt. Mit der Wahl der Solisten ist Orchesterchef Fitzner ein wahrer Glücksgriff gelungen…. der aus Solingen stammende Uwe Buchmann überzeugte mit gesanglicher Meisterschaft und frischer Bühnenpräsenz….Die Zuhörer klatschten nicht nur euphorisch mit, sondern verabschiedeten die Musiker mit Standing Ovations.

02. Januar 2007 Ilsenburger Tageblatt
Bunte Silvestergala in der Harzlandhalle

Mit einem bunten Programm vom "Jubilar Mozart" über die Welt der großen Oper bis zur heiteren Muse lockten das Philharmonische Kammerorchester und hochkarätige Gesangssolisten zur großen Silvestergala am vergangenem Samstag in der Harzlandhalle Ilsenburg….Der Tenor Uwe Buchmann war neben der Sopranistin Miriam Sharoni als Solist bei der Silvestergala zu erleben. Uwe Buchmann konnte mit Rigoletto und dem Zarewitsch überzeugte er und wusste mit Wohlklang und Schmelz in den Duetten zu berzeugen….

27. Dezember 2006 Solinger Morgenpost
Chor und Solist in bester Stimmung

….schon Tage vor dem Konzert im Clemenssaal konnte der Männerchor ein "ausverkauft" melden. Dies lag sicher auch an dem Solisten des Abends, denn der Tenor Uwe Buchmann hat inzwischen eine treue Fan-Gemeinde, weit über Solingen hinaus. …auch Uwe Buchmann begann seinen Soloteil mit klassischer Musik zur Weihnachtszeit. Das "Panis Angelicus" von Cesar Franck durfte nicht fehlen, begeistert waren die Zuhörer auch über die Interpretation des beseelten "Pieta Signore" von Allessandro Stradella. Natürlich passte auch eines von Buchmanns Vorzeigestücken, "Jerusalem", bestens in das weihnachliche Konzept. Uwe Buchmann besitzt eine strahlende und sichere Tenorstimme, kein Wunder dass er selbst musikalischen Edelkitsch wie das "Wolgalied" zu einem Erlebnis macht. Der Pianist Thomas Giebisch musste erst noch Noten holen, bevor Uwe Buchmann seine zweite Zugabe, eine Arie aus der Oper "Der Evangelimann" hinreißend singen konnte.

27. Dezember 2006 Solinger Tageblatt
O du gnadenreiche Zeit

….eingeladen hatten die "Stöckener" den bekannten Solinger Tenor, Uwe Buchamnn. Welch glückliches Händlich die Verantwortlichen des Chores bei der Verpflichtung des Solisten hatten, zeifte sich bereits nach dem ersten gesungenen Stück, "Domine Deus" von Rossini. Das Publikum dankte dem Sänger bei fast jedem Stück zu Recht mit stehenden Ovationen. So sang er sich z.B. mit "Pieta Signore", "Panis Angelicus", "Ave Maria" von Robert Stolz und "The Lord Prayer" in die Herzen der Zuschauer……

26. September 2006 Solinger Morgenpost 

Italienische Leckerbissen 


Jeder Platz im Festsaal des Walder Buchenhofs war besetzt, der Männerchor 1980 hatte zu Menü und Musik eingeladen und alle Fans von Uwe Buchmann kamen. Vier Gänge wurden serviert, aber bereits vor der Suppe hatte Buchmann schon die ersten Bravorufe eingeheimst. Italienische Canzoni sind Leckerbissen für jeden Tenor zwischen Caruso und Pavarotti, bestes Beispiel die "Mattinata" von Leoncavallo. Aber auch einen Gassenhauer wie Santa Lucia weiß Buchmann noch zu vereedeln. Zwischen Suppe und Antipasti verwöhnte der tenor musikalisch mit den "Erinnerungen aus Sorrent" und dem Klassiker "O sole mio". Beil Loblied auf die Zahnradbahn "Funiculi-Funicula durften die "80er" sogar aus dem Saal mitsingen. Weil Uwe Buchmann den Chören aus der Klingenstadt beispielhaft die Treue hält, lässt sich seine Entwicklung gut beobachten. Seine Stimme hat weiter an Volumen zugenommen und ist kräftiger geworden. Dabei hat sie nichts von ihrer Biegsamkeit und Flexibilität verloren. Man kann sich an dieser verschwenderischen Stimme kaum satt hören, zumal Uwe Buchmann zwischen Hauptgang und Dessert auch mit großzügigen Ausschnitten aus seinem Opern-Repertoire erfreute. Verdi war mit dem rücksichtslosen Herzog aus "Rigoletto" und dem verliebten Alfredo aus "La Traviata" vertreten. "Belcantissimo" stand als Motto über dem Abend, und spätestens die begeisternde Wiedergabe von Giordanos "Amor ti vieta" und gleich beider Tenorarien aus Donizettis "Liebestrank" stellte klar, der Titel war gerechtfertigt. Einen großen Anteil am Erfolg hatte Thomas Giebisch, der kurzfristig die Begleitung am Flügel bernahm. Jubel, Ovationen, Zugaben über Zugaben. Den Schlusspunkt setzte Buchmann mit Puccinis "Tosca", "E luce van le stelle" singt Cavaradossi im 3. Akt, und besser hätte der Abend nicht enden können.


27. September 2006 Solinger Tageblatt
von Klaus Günther 
Schmaus für Ohr und Gaumen 

Tenor Uwe Buchmann brilliert beim italienischen Abend im Buchenhof 


Veranstaltungen mit "Eventcharakter" sind die Publikumsmagneten in unserer Zeit. Der Männerchor 1980 Solingen organisierte am Samstag einen Auftritt von Tenor Uwe Buchmann in der angenehmen Atmosphäre des Walder Restaurants Buchenhof. Mit dem Titel "Belcantissimo" war ein hoher Anspruch vorgegeben - umso eindrucksvoller, dass dieser auch erfüllt werden konnte. Die 1980er haben Uwe Buchmann schon früh eine Plattform für solistische Auftritte geboten. Inzwischen hat sich der Tenor so entwickelt, dass man ihn getrost unter bedeutende Vorgänger aus Solingen wie Paul Erlinghäuser, Emil Frickartz und Friedrich Eugen Engels einreihen kann, wobei Buchmann sicher noch nicht auf dem Zenit seines Könnens angelangt ist. Seine lyrische Stimme mit dem ungemein ansprechenden Timbre hat sehr an Volumen gewonnen. Die Spitzentöne haben so viel Glanz und Kraft, dass sie den Jubel der Zuhörer unmittelbar losbrechen lassen. Auch ein klingendes Piano steht ihm inzwischen zu Gebote. Das alles ist Ergebnis der sorgfältigen Schulung durch seinen Lehrer, Professor Crasnaru, aber auch des durch zahlreiche Erfolge gewachsenen Selbstbewusstseins. Der Abend im ausverkauften Saal des Buchenhofs war ganz der Musik und der Küche Italiens gewidmet. Abwechselnd erklangen strahlende Tenortöne und wurden kulinarische Genüsse serviert. Buchmann sang zwölf Canzonen und sechs Arien und bewahrte Kraft und Schmelz seiner Stimme bis zur letzten Zugabe, dem mit hinreißendem Schwung dargeboten "Funiculi, Funicula". Besondere Höhepunkte : "Non ti scordar di me", "A vucella", das Lamento des Frederico von Cilea und "Una furtiva lacrima" aus dem Liebestrank von Donizetti. In Thomas Giebisch hatte der Tenor einen Pianisten, der großen Anteil an der Gesamtwirkung hatte - stehende Ovationen.


21. März 2006 Borkener Zeitung 

Sangesbrüder begeistern Zuhörer

Otto Groll liefert mit dem MGV Concordia Heiden ein beispielhaftes Jahreskonzert im Vennehof ab. Die Gäste des MGV Concordia, Vera Fischer und Uwe Buchmann, bereicherten
den Konzertabend mit gelungenen Beiträgen. (…) Außerdem konnte die Moderatorin Angelika Nehm die Sopranistin Vera Fischer und den Tenor Uwe Buchmann präsentieren.
Vera Fischers Puccini-Interpretationen begeisterten das Publikum in gleichem Maße wie Uwe Buchmanns Sicht von Verdis Parade-Arie "La donna e mobile" aus dem "Rigoletto". Dass er stimmlich angeschlagen war und noch kurz vor dem Konzert eine Zeit am Inhaliergerät verbracht hatte, konnte man nur in ganz kurzen Phasen und mit besonders geübtem Gehör erahnen.

05. Dezember 2005 Dülmener Zeitung 

Uwe Buchmann und die Liebesarie "Amor ti vieta" aus "Feodora"

Der Chor schlug aber auch leise Töne an. Bei dem ruhigen, stimmungsvollen Lied "Nachthelle" (Franz Schubert) beschwor er die idyllische Stimmung einer mondbeschienenen Landschaft. Bei Mozarts "Laudate Dominum" nahm sich der Chor ebenfalls behutsam zurück, um Sopranistin Cordula Berner Raum zur Entfaltung zu geben. Verschiedene Solo-Auftritte gaben Berner und Tenor Uwe Buchmann außerdem Gelegenheit, ihre stimmliche und auch schauspielerische Ausdrucksfähigkeit zu zeigen. So sang Buchmann mit schmelzendem Belcanto-Tenor die einfühlsame Liebesarie "Amor ti vieta" aus "Feodora" (Umberto Giordano). Gleich darauf behauptete er augenzwinkernd "La donna è mobile" (Wie verführerisch sind Weiberherzen) aus Verdis Oper "Rigoletto".

 
2005 Solinger Tageblatt

Bergische Stimme mit "weanerischem" Charme

Publikumspreis beim Internationalen Robert-Stolz-Wettbewerb: für Uwe Buchmann ein wichtiger Schritt in seiner Gesangskarriere.
(…) Die Stimme Buchmanns ist ein fülliger lyrischer Tenor mit einem sehr angenehmen, durchaus virilen Timbre. In der Höhe gibtr es kein Stemmen oder Quetschen; die Töne leuten und die Mühelosigkeit, mit der ein hohes C oder D angeschlagen wird, ist verblüffend.
Buchmann verfügt zudem über eine Fähigkeit, die vielen Sängern heute abhanden gekommen ist: die Fähigkeit, ein Lied mit lebendigem Gefühlsausdruck vorzutragen und den Zuhörer emotional anzusprechen.

2005 Solinger Tageblatt

"Sie erinnern mich an Rudolf Schock"

Bereits beim Robert-Stolz-Wettbewerb in Hamurg hatte er sich die musikalische Bronzemedaille ersungen, die Zuhörer beim Gesangswettbewerb der Elbland-Festspiele für die Operette erlebten Uwe Buchmann am Wochenende als strahlenden Sieger. ßberzeugt hatte Buchmann die Gesangs-Spezialistedes Preisgerichts mit seinem musikalischen Markenzeichen, der Arie "Dein ist mein ganzes Herz" von Franz Lehar. Da schmolz auch ein Weltstar wie die Wiener Kammersängerin Renate Holm dahin: "Sie erinnern mich an Rudolf Schock, aber eigentlich hat ihre Stimme ßhnlichkeit mit der von Fritz Wunderlich."

 
2005 Solinger Morgenpost

Liebe und Träumerei

(…) Verblüffend, immer wenn man den Sänger nach einigen Monaten wieder hört, scheint seine Stimme noch voluminöser und brillianter geworden zu sein. Wiener Lieder sang er in drei Gruppen, zum größten Teil Kompositionen von Robert Stolz. (…) Buchmann veredelt diese Evergreens mit bezaubernder Verve, seine biegsame Stimme bleibt in allen Lagen stabil und steigert sich fast atemberaubend in tenorale Höhen. (…) Uwe Buchmann hat mit seinem Repertoire der Operette eine Nische entdeckt und damit viele Erfolge gefeiert.

 2005 Solinger Morgenpost 

Die Leichtigkeit des Singens

(…) Wer Uwe Buchmann bei einem der vielen Konzerte in den letzten Monaten gehört hat, der wird die Fortschritte des Sängers bemerkt haben. Die Stimme ruht auf einem soliden Fundament, sie entwickelt sich zur strahlenden Höhe, da muss nichts gestemmt und forciert werden, und wenn man seine blendende Erscheinung hinzurechnet, dann bleibt doch der Jury eigentlich kaum etwas anderes übrig als festzustellen: da steht der Operettentenor par Excellenze.


29. Juni 2004 Solinger Tageblatt

Romantisches Liedgut und Operettenseligkeit

Der Männerchor 1980 bot ein attraktives Programm im Museum Baden, stehende Ovationen für den Solisten Uwe Buchmann
(…) Mit Liedern von Robert Stolz öffnete er ein Füllhorn goldener Töne. Der tenorale Schwung gefiel ebenso wie die lockere Art des Vortrags. Mit "Dein ist mein ganzes Herz" erzeugte er schließlich totale Begeisterung und Riesenjubel. Erst nach einem da capo und weiteren Zugaben wurde er mit stehenden Ovationen verabschiedet.


17. Juni 2004
Borbecker Nachrichten

Zwei Chorkonzerte am Sonntag fanden Gefallen

Nachdem der Tenor Uwe Buchmann bereits beim letzten vorweihnachtlichen Konzert mit Standing Ovations gefeiert worden war, hatte er es sich nicht nehmen lassen, der Einladung des Chores zu folgen und ebenfalls auf der Bühne aufzutreten. Er hatte für die Veranstaltung ein komplettes Robert-Stolz-Programm zusammengestellt und trug dessen Lieder nun sehr ausdrucksstark dem begeisterten Publikum vor.

11. Dezember 2003 Borbecker Nachrichten

Borbecker Konzert-Marathon lockte Hunderte in die Kirchen

Mit der Verpflichtung des Tenors Uwe Buchmann, 33, aus Solingen hatte die Chorgemeinschaft wiederum eine glückliche Hand. Prächtig entfaltete der Solist seine volltönende, nuancenreiche Stimme in diesen Solopartien. (…) Zum Schluss gab es für den Tenor ein Standing Ovation.

16. November 2002
Solinger Morgenpost

Schon als Kind jede Arie mit gesungen

Alles begann mit Fritz Wunderlich. Eine Platte des großen deutschen Tenors beeindruckte den achtjährigen Uwe Buchmann so sehr, dass für ihn feststand: Ich werde Tenor: (…) und was in Solingen nahe liegt: der 18-Jährige trat in einen Chor ein. Der Männerchor 1980 wurde zur zweiten Heimat des jungen Sängers.
So war es sicher ein Glücksfall, dass Georg Emile Crasnaru den jungen Solinger Sänger unter seine Fittiche nahm. Crasnaru ist Bassist und Solist auf den Opernbühnen in aller Welt. Unter seiner Anleitung entwickelte sich der Sänger zu einem Tenor von hoher Güte. Uwe Buchmann ist ein Tenor mit eigenem Timbre, unverwechselbar. Er singt mit großer Leichtigkeit, unangestrengt in den Höhen und seine blendende Erscheinung trägt sicher zum Gesamteindruck bei.


11. November 2002
Solinger Morgenpost

Zu Beginn seiner Karriere bekam der Solinger Tenor Uwe Buchmann eine Chance bei der "Lyra" und seitdem hält er dem Orchester die Treue, auch wenn seine Laufbahn inzwischen in eine andere Richtung weist. Das "Wolgalied" war der Höhepunkt des ersten Teils, der mit einer Ehrung für Dorothee Würges für 30-jährige Mitgliedschaft begonnen hatte. Das melancholische Russland und das ausgelassene und tänzerische - kurz gesagt, alle Aspekte der russischen Seele erklangen in "Wolgaklänge" von Theodor Ritter. Uwe Buchmann wurde bei "Kalinka" und der Ballade "Stenka Rasin" von Choul Won Pyun am Flügel begleitet. "Kalinka" ist ein Paradestück für einen Tenor, auch Buchmann glänzte damit.
Mit hauchzarten Tönen erklingt aus der Ferne die "Kosakenpatrouille". Sie kommt näher, zieht vorbei und entfernt sich wieder. Das war eine schöne Leistung der "Lyra", rhythmisch exakt und feinstens abgestimmt. Orchester und Solist sangen und spielten gemeinsam das Lied "Abendglöckchen". Da kam noch einmal die wunderschöne Stimme von Uwe Buchmann zur Geltung. Aus einem baritonalen Fundament gelingt der Ubergang in die Kopfstimme mühelos. Uwe Buchmann ist ein bodenständiger Sänger: Er gastiert immer wieder bei den Chören und Orchestern, die ihn in seiner Anfangszeit unterstützt haben. Seine Karriere sollte ihn bald aus der Klingenstadt hinaus führen, denn er hat das Zeug zu einem Künstler überregionalen Ranges.

13. Mai 2002
Solinger Tageblatt
Vom tiefen bis zum hohen C

Denn neben dem souveränen Günter Wewel bot der Solinger Tenor Uwe Buchmann wohl die größte Überraschung des Nachmittages. Sicher und selbstbewusst setzte er mit seiner Interpretation der Ballade vom Kleinzack aus "Hoffmanns Erzählungen" zusammen mit dem Chor einen zu Recht bejubelten ersten Höhepunkt. Er krönte seine Leistung mit dem Vortrag des "Postillonliedes", abgeschlossen mit einem glanzvollen hohen "D".

Als Höhepunkt sagen alle "Jerusalem"
Als weiterer Gast war der Solinger Tenor Uwe Buchmann geladen, begleitet von Thomas Giebisch. Buchmanns Werdegang konnte man in vielen Konzerten verfolgen, aber in den letzten Monaten scheint er einen entscheidenen Schritt nach vorne gemacht zu haben. Er hat sein Repertoire erweitert, die Stimme hat deutlich an Sicherheit gewonnen, fundierte Mittellage, strahlende und sichere Höhe, dazu die blendende Erscheinung, ein Tenor wie aus dem Bilderbuch. (…) Das "Postillon-Lied" von Adolphe Adam gehört zu schwierigsten Tenorarien, noch ein Beispiel daür, dass Buchmann am Beginn einer großen Karriere steht.

17. 5. 1999 Solinger Tageblatt

Tenor Uwe Buchmann eroberte die Herzen

(…) zu danken ist für die Auftritte der Solisten: des stimmgewaltigen Bass-Baritons Professor George-Emil Crasnaru und seiner beiden Schüler, der koreanischen Sopranistin Sang-Hee Kim sowie des Solinger Tenors Uwe Buchmann. Ihm flogen die Herzen zu für seine wandlugsfähige Stimme, die Schmelz und Akzentuiertheit an der richtige Stelle hat.