Uwe Buchmann wurde in Solingen geboren, und wuchs im Kreise seiner Familie
(Uwe Buchmann ist das siebte Kind von insgesamt acht) auf.
Die Liebe zur Musik erkannten seine Eltern schon früh.
Begeisterung für den Gesang rief jedoch eine Plattenaufnahme des legendären Tenor Fritz Wunderlich hervor,
die er in früher Kindheit geschenkt bekam.
Der gelernte Groß- und Außenhandelskaufmann erregte zunächst in Gesangvereinen Aufsehen
und wurde als Solist verpflichtet.
Der Musikprofessor George Emil Crasnaru wurde im Jahre 1998 bei einer musikalischen Veranstaltung
auf Uwe Buchmann aufmerksam und gab dem jungen Tenor die ersten Unterweisungen im Singen,
die ihm solistisches Auftreten in Konzerten und Oratorienaufführungen in verschiedenen Städten
des Bergischen Landes ermöglichten.
Durch dieses Privatstudium war es Uwe Buchmann möglich, an verschiedenen
Gesangswettbewerben
wie z.B. in Köln, Hamburg, Wiesbaden, Wittenberge mit besonderem Erfolg teilzunehmen und auf
seine Tenorstimme aufmerksam zu machen.
Sehr früh schon bescheinigte man Uwe Buchmann, die vielgesuchte und vielgerühmte "Träne" in der Stimme zu haben,
wie sie für gewöhnlich italienischen Tenören vorbehalten ist.
Viele Kenntnisse erwarb er durch die Auseinandersetzung mit den Schallplattenaufnahmen der großen Tenöre,
vor allem denjenigen von Franco Corelli, den er besonders bewundert.
Im März 2005 ist er Preisträger beim 20. internationalen Robert-Stolz-Gesangswettbewerb in Hamburg und
Preisträger im April 2005 beim internationalen "Jan Kiepura" Operettenwettbewerb der Elblandfestspiele in Wittenberge.
Uwe Buchmann wurde schnell über die Grenzen des Bergischen Landes hinaus bekannt und für viele Konzerte verpflichtet.
Das erstaunlichste an dem "deutschen" Belcanto-Tenor Buchmann ist, dass er die klassischen Attribute einer geschmeidigen
Stimmführung und eines wahren Legatos mit einem inneren Feuer von Emotionen und Empfindungen verbinden kann,
die direkt das Herz des Zuhörers erfassen.
Uwe Buchmann, der mit seinem lyrischen Tenor in der Oper, der Operette, dem Oratorium sowie den kirchlichen Gesängen
beheimatet ist, lässt sich nicht auf ein Fach festlegen!
Er singt die Bildnisarie des Tamino aus Mozarts "Die Zauberflöte" oder den
Pedrillio aus Mozarts "Die Entführung aus dem Serail" (Duett Vivat Bachus! Bachus lebe!) mit der selben Schönheit,
wie er auch den Sou-Chong aus Léhars "Das Land des Lächelns" - "Dein ist mein ganzes Herz" dem Publikum darbietet.
Uwe Buchmanns Repertoire umfasst die Italienische Oper mit Arien wie Donizettis "Una furtiva lagrima",
Verdis "Rigoletto" oder die Französische Oper von Adolphe Adam "Der Postillion von Lonjumeau" - Freunde vernehmet die Geschichte…!
Große Erfolge feierte Uwe Buchmann u.a. in großen Konzerten mit verschiedensten Orchestern;
so z.B. mit dem Orchester der Musikakademie Rumänien, dem Philharmonischen Kammerorchester Wernigerode
unter Leitung von MD Christian Fitzner, dem Orchesterverein Solingen 1910 unter Alexander Scherf,
der Staatsphilharmonie " Dinu Lipatti" in Satu Mare unter der Leitung von Pedro F. Lechner, Bergische Symphoniker unter der Leitung von GMD Romely Pfund,
um nur einige zu nennen.
So konzertierte Uwe Buchmann u.a. mit den Sopranistinnen Eva Lind, Deborah Sasson, Sang Hee Kim, Elena Rotari und Judy Berry, der Altistin Gabriela Popescu, dem Bass Prof.
George Emil Crasnaru, dem Bariton Vladimir Samsonow, dem Kammersänger Günther Wewel, dem Schwarzmeer Kosaken-Chor unter der Leitung von Peter Orloff und den German Tenors.
Auf die gebotene Leistung in einem seiner Konzerte schrieb die örtliche Presse "Geht hier ein neuer Stern auf?".
Zahlreiche Presseberichte und Tonträger sind Zeugen seines Könnens. Lassen auch Sie sich bei einem Konzert mit dem
Solinger Tenor Uwe Buchmann davon überzeugen, dass der Tenor aus der Klingenstadt seinen Weg als Solist erfolgreich
weiter beschreiten wird.